In der neuen Studie “Das große Wegschmeißen” hat die Umweltstiftung WWF die Menge der Verluste in der Lebensmittelindustrie berechnet. Doch nicht nur Verbraucher wurden als Repräsentanten genommen, sondern die gesamte Wertschöpfungskette, die auch den Anbau von Essen bis hin zur Verarbeitung beinhaltet.

Das Ergebnis macht deutlich, wie viel Essen wir Deutschen tatsächlich nicht verarbeiten und das schlussendlich im Müll landet: 18 Millionen Tonnen. Ein Ergebnis, das uns aufschrecken sollte, vor allem, da es nahezu einem Drittel des gesamten Nahrungsmittelverbrauchs in Deutschland entspricht.

Weiter heißt es, dass in den Supermärkten Lebensmittel-Abfälle bis zu 90 Prozent vermieden werden könnten, in Großküchen wie Restaurants und Mensen bis zu einer Millionen Tonnen.

Um die Wegwerf-Kultur zu vermeiden, sollten wir bewusster einkaufen und uns beispielsweise über Foodsharing-Plattformen informieren, um Essen abgeben zu können. Nur so kann jeder von uns dazu beitragen, dieses Verhalten zu ändern.

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